Susanne Lorenz lächelnd

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Konflikte gehören zum Leben dazu und geben uns die Chance, unsere Situation zu hinterfragen und zu wachsen. Nach einer Auseinandersetzung können wir auch neue Regeln aufstellen, Aufgaben anders verteilen und danach zufriedener sein als wir es vor dem Konflikt waren.

Doch das empfinden nicht alle Menschen so. Es kann auch sehr schwer sein, das so zu sehen, wenn man mitten in einem Konflikt steckt. Da tragen wir oft Scheuklappen und sehen nicht mehr das große Ganze.

Ablauf einer Konfliktmoderation

Wie man mit aufgestauten Konflikten umgehen kann

In diesem Artikel beschreibe ich dir, wie ich Konflikte durch eine Moderation auflöse und wie bei mir der Ablauf einer Konfliktmoderation aussieht. Das heißt nicht, dass alle das so machen und das man das immer so machen muss. Für mich hat sich das Verfahren so bewährt.

Wieso staut sich das auf?

Sprichst du relativ schnell an, was dich bei deinem Team stört, ist das oft noch einfach. Das kannst du dann auch allein und es ist weniger herausfordernd. Außer, wenn du hier noch andere Themen, die dich gerade belasten mit reinbringst, die eigentlich nichts mit dem Thema zu tun haben.

Wartest du zu lang und sammeln sich immer mehr Dinge an, die du als unangenehm empfindest, kann das schon schwieriger werden. Du schiebst es vor dir her, Tacheles zu reden und immer mehr kommt dazu. Das sind für sich genommen vielleicht Kleinigkeiten, doch in der Summe frisst es dich auf. Du sprichst es nicht an, da du nicht willst, dass es eskaliert. Du traust dir nicht zu, neutral zu bleiben und befürchtest, dass du sehr vorwurfsvoll sein wirst. Ist es so weit gekommen, kann es Sinn machen, eine neutrale Person von außen zu holen, die eine Konfliktmoderation durchführt.

Wann brauche ich jemanden von außen?

Du brauchst eine Konfliktmoderation für dich und dein Gegenüber oder für deine Mitarbeitenden, wenn die Fronten zu verhärtet sind und sich zu viel aufgestaut hat. Könnt ihr nicht mehr neutral sein, braucht ihr Unterstützung von außen.

Normalerweise hast du also vorher schon Gespräche geführt und gemerkt, dass du nicht weiter kommst. Oder du hast im Gespräch gemerkt, dass du selbst explodierst und nun möchtest du das vermeiden, indem du eine neutrale Person dazu holst. Schließlich bist du oft als Führungskraft Teil des Problems, zumindest bist du im direkten Umfeld und hast oft nicht den Abstand wie jemand, der nicht Teil des Systems ist...

 

Den ganzen Artikel findest du hier bei Salfy

 

Alles Liebe

deine Susanne

 

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Hier kannst du dir den Blogartikel auch anhören

Ablauf einer Konfliktmoderation – ein Beispiel aus der Praxis