Kommunikationstraining Berlin

 

Kommunikationstraining Berlin: Warum ich meine Arbeit liebe

 

Nach einigen Wochen, in denen ich mich auf meine Website konzentrierte, interessante Menschen auf Business Veranstaltungen kennen lernte und mich an die Konzeption meiner eigenen GFK-Videos und Kommunikationsseminare machte (Termine folgen demnächst), hatte ich nun auch wieder mehrere Trainings zum Thema Kommunikation und Bewerbung.

In meinem Kommunikationstraining merkte ich wieder, wozu ich das Ganze (Marketing etc.) mache, warum ich mich entschieden habe, selbständig zu sein und als Coach und Trainerin zu arbeiten: die schnellen positiven Veränderungen bei meinen Teilnehmern und das sofortige Umsetzen von Tipps.

 

 

Erkennen der eigenen Stärken

Es ist ein tolles Gefühl, wenn meine Teilnehmer entdecken, welche Stärken in ihnen stecken, dazu auch untermauernde Beispiele finden und erkennen, wie sie diese auch für ihren Berufsalltag nutzen können. Wenn sie mit leuchtenden Augen auf ihre Unterlagen schauen, die sie nun als „perfekt“ empfinden. Ich selbst bin ja der Meinung, dass es so etwas wie „perfekt“ nicht gibt. Nichts ist „perfekt“. Niemand ist „perfekt“. Das Streben nach Perfektion ist ein guter Weg zum Unglücklichsein. Also vergesst das bitte.

 

 

Kommunikationstraining: Umsetzbarkeit der Kommunikationsmodelle

Ich freue mich, dass die besprochenen Kommunikationsmodelle wie Schulz von Thuns Vier Seiten Modell oder auch Eric Bernes Transaktionsanalyse so schnell adaptiert werden. (Blogartikel zu diesen Themen folgen). So erfahre ich von einem,  dass er bereits beim Einkaufen am Nachmittag hinterfragte, auf welchem Ohr er das Gehörte nun wohl verstehen sollte. Genau darum geht es mir ja! Dass sich diese Modelle auf jeden Kontext übertragen lassen, egal, ob wir nun beruflich angespannte Situationen zu bewältigen haben oder ob es das Gespräch mit dem Partner ist. Unterschiede in der Hierarchie können zu unterschiedlichen Strategien führen, die Modelle bleiben aber erhalten in ihrer Umsetzbarkeit.

Witzig ist es, wenn sich die Teilnehmenden gegenseitig abfragen und schauen, was vom Vortag hängen geblieben ist und sich fragen, wie reagiere ich denn, wenn mich jemand falsch verstanden hat?

 

 

Positives Feedback und Wertschätzung

Natürlich ist mir das Feedback meiner Teilnehmer wichtig. Klar, mein Herz freut sich und ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen, wenn Positives über meine Seminarstruktur gesagt oder von meinen Flipcharts geschwärmt wird. Da denke ich an meine kleine Nichte, die mal zu einem Kompliment der Oma zu einem ihrer Bilder („Da hast du dir aber Mühe gegeben“) sagte,  „Nein Oma, da habe ich mir keine Mühe gegeben, das kann ich halt besonders gut!“ So viel Selbstbewusstsein! Das wünsche ich mir für jeden!

Das Feedback, das man mich und die informativen und kurzweiligen Tage nicht mehr vergessen wird, werde ich wohl auch nicht so schnell vergessen.  Ich bin dankbar, wenn ich Spuren hinterlasse und positiv in Erinnerung bleibe. Dankbar auch für die Gesten der Wertschätzung, wie die leckere Schokolade von Lindt. Merci!

Hinterlassen Sie einen Kommentar