Ich kann es kaum glauben, wir haben jetzt September und das Jahr war für mich extrem ereignisreich und auch ganz anders, als ich mir das vorgestellt habe! Und alle negativen Dinge, die mir passiert sind, konnte ich glücklicherweise gut verkraften, überwinden und auch wieder ins Positive kehren, da ich ganz tolle Frauen in meinem Umfeld hatte und immer noch habe, die mich dabei unterstützen.

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1. Wechseljahre: abnehmen und mehr- Ildiko Eder
Da ich mich in den Wechseljahren befinde, hatte ich diverse Beschwerden, unter anderem habe ich dadurch auch sehr stark zugenommen. Man darf sich natürlich auch wohlfühlen, wenn man mehr auf den Rippen hat, nur mich hat gestört, dass ich in meine ganze Sache nicht mehr reingepasst habe und ich auch einen Teil meiner Beweglichkeit verloren hatte.
Nachdem ich verschiedene Sachen selbst probiert und gemerkt habe, dass es nicht wirklich funktioniert, habe ich mich entschieden, mir Unterstützung zu suchen. Glücklicherweise fand ich die wunderbare Ildiko Eder (Links sind ganz unten)! Beim ersten Kennenlernen merkte ich, dass die Chemie stimmt und entschied mich dafür, in ihr Programm einzusteigen. So habe ich drei Monate lang an meiner Ernährung gedreht und ihre schlauen Tipps umgesetzt.

Abnehmen ohne Verzicht auf Schoki
Das war eine wunderbare Entscheidung! Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich sie gefunden habe und dass sie mich unterstützt hat. Denn auch wenn ich einiges geändert habe an meiner Ernährung, habe ich nicht das Gefühl, dass ich ständig auf irgendwelche Dinge verzichten muss. Ganz im Gegenteil! Ich freue mich zum Beispiel darüber, dass ich durch die weniger verarbeiteten Produkte nicht nur etwas dafür tue, schlank zu sein und zu bleiben, sondern auch dafür sorge, dass meine Zellen alle Nährstoffe und Vitamine bekommen, die sie brauchen.
Rote Hose und mehr Nachhaltigkeit
Spannende Momente waren auch, als ich wieder in meine rote Arbeitshose gepasst habe oder auch die Erkenntnis, dass wenn man so zunimmt, auch irgendwann die Schuhe nicht mehr passen. Daran hatte ich gar nicht gedacht, dass das damit zusammenhängt! Ich habe einfach gedacht, je älter man wird, desto platter werden auch die Füße. Das hatte mir irgendwann auch mal eine Schuhverkäuferin erzählt. Und als ich dann meine Schuhe nur kurz anziehen wollte, war ich total verwundert, dass die auf einmal wieder so gut gepasst haben! Ich musste sehr lachen und dachte, „Wow, klar, wenn man zunimmt, dann nimmt man auch an den Füßen zu!“
So freue ich mich, dass ich mir auch im Sinne der Nachhaltigkeit nicht ständig neue Klamotten kaufen muss, sondern auch alles wieder passt, was mir vorher auch gepasst hat. Ich werde der lieben Ildiko auf Dauer dankbar sein!
So was geht?!
Nicht nur dafür, sondern auch, weil sie mir zusätzlich noch ein tolles Produkt empfohlen hat. Dieses Gerät hat verschiedene Aufsätze und damit kann man sowohl sein Gesicht peelen als auch reinigen, als auch für weniger Falten sorgen. Es gibt auch einen Aufsatz für den Körper, mit dem man zum Beispiel Cellulite loswird. Das ist natürlich jetzt oft ein Tabuthema und ist auch kein Thema, was ich jetzt so normalerweise in meinen Newsletter oder so packen würde.
Diesen Artikel nutze ich jetzt einfach mal dafür, dich darauf hinzuweisen. Denn dieses Gerät ist einfach nur genial! Ich bin mega dankbar dafür, denn es ist schon ein großer Unterschied, ob man sich im Sommer traut, seine Beine zu zeigen oder nicht.
Auch hier weiß ich natürlich, dass es an sich egal ist, ob man Dellen an den Beinen hat oder nicht. Jede darf rumlaufen, wie sie möchte. Hier kann ich jetzt nur von mir sprechen. Mir war das unangenehm. Ich habe halt einen hohen Ästhetik-Sinn und deswegen finde ich das immer schöner, wenn man eben auch weniger Dellen an den Beinen hat.
Falls du auch zu der Kategorie gehörst wie ich und du das auch schöner findest, wenn man Beine zeigt, die nicht voller Dellen sind, dann findest du es ja vielleicht auch spannend, mehr über dieses Gerät zu erfahren. Ich freue mich, wenn du dich da bei mir meldest ;).
2. Buchtipp Marjolein Dubbers
Gabriela ist eine wunderbare Frau, die ich über LinkedIn kennengelernt habe. Wir haben uns über diverse Themen unterhalten, wie auch die Wechseljahre. Sie hat mich auf das Buch „Hormonpower“ von Marjolein Dubbers hingewiesen, das war für mich auch ein totaler Game-Changer.
Natürlich wusste ich vorher schon, dass ich einiges mache, was nicht optimal ist. Allerdings hat mir dieses Buch die Augen geöffnet. Hier geht es auch darum zu schauen, welche Nahrungsmittel man zu sich nimmt und welche anderen (Kosmetik-) Produkte, die eher dazu beitragen, dass man durch zu viele Hormone ein Ungleichgewicht in seinen Körper bringt und dadurch auch bestimmte Krankheiten mit verursachen kann.
Durch dieses Buch wurde mir erst bewusst, was man eigentlich alles noch so berücksichtigen kann, wenn man sich gesünder ernähren möchte. Natürlich ist das auch hier wieder kein Zwang und jeder muss für sich selbst entscheiden, was er davon umsetzt und was nicht. Allerdings war das für mich wirklich spannend zu sehen, dass es so viele Aspekte gibt, an die ich gar nicht gedacht hatte!
Enough is enough!
Eine wichtige Entscheidung war auch, mit 46 Jahren die Pille abzusetzen, obwohl ich diese schon seit 30 Jahren genommen hatte. Ich hatte sie in den letzten Jahren komplett durchgenommen, da ich Endometriose habe.
Das ist eine Frauenkrankheit, die ist sehr weit verbreitet. Was dort passiert, ist, dass Gebärmutterschleimhautablagerungen außerhalb der Gebärmutter zu finden sind und Schmerzen verursachen.
- Viele Frauen haben sie und wissen das gar nicht.
- Viele Ärzte sind leider nicht informiert genug, um das zu erkennen.
- Die klassischen Symptome sind starke Unterleibsschmerzen bei der Periode, die so stark sind, dass man kaum stehen oder sitzen kann.
- Oft funktionieren Schmerzmittel nicht.
- Die Schmerzen sind oft nicht nur im Unterleib, sondern können auch an anderen Stellen sein.
Deswegen habe ich auch in den letzten Jahren die Pille durchgenommen, um diese Schmerzen in Schach zu halten. Die Schmerzen sind allerdings auch nicht immer unbedingt nur an die Zeit der Periode gebunden, die kann man also auch außerhalb dessen haben.
Ich habe die Pille abgesetzt, weil mir wichtig war, meinem Körper mehr Ruhe zu geben, da er durch die Wechseljahre gerade eh durcheinander ist. Außerdem wollte ich keine Hormone zu nehmen, auch wenn ich die genommen hatte, um meine Krankheit in Schach zu halten.
3. Nina Mussmann: Endometriose und Entspannung
Glücklicherweise habe ich die wunderbare Nina Mussmann kennengelernt. Sie suchte Testleserinnen für ihr Buch zum Thema Endometriose.
Ich hatte mir nicht viel Hoffnung gemacht, ich war einfach nur neugierig. Denn ich bin ja auch ein Fan davon, generell informiert zu sein, um auch anderen Menschen helfen zu können. Schließlich ist Endometriose nun mal eine weit verbreitete Frauenkrankheit.

Endometriose beinhaltet nicht nur Unterleibsschmerzen
Da fielen mir beim Lesen buchstäblich die Schuppen von den Augen! Viele meiner Symptome hängen mit der Endometriose zusammen, das wusste ich gar nicht! Das heißt, meine rheumatischen Beschwerden, bei denen keiner erklären konnte, was das eigentlich ist, hängen auch damit zusammen.
So setzte ich mich mit Nina zusammen und schaute, was mir hilft. Ich bin ihr mega dankbar, denn in ihrem Buch gibt es auch eine ganz tolle Übung. Es gibt ganz viele verschiedene tolle Sachen, aber diese eine Übung finde ich besonders interessant und spannend, da ich sie seitdem fast jeden Tag mache.
Körperübung, um deinen Körper zu befragen
Es geht darum, dass du deinen Körper befragen kannst zu bestimmten Dingen, wie zum Beispiel welche Lebensmittel verträgst du oder auch wenn du Nahrungsergänzungsmittel nimmst, wie viel solltest du davon nehmen. Du kannst es für alles Mögliche benutzen.
Es ist ein bisschen abhängig davon, wie dein Körper so tickt und ob der da reagiert oder nicht, weil das nicht bei allen Menschen funktioniert. Bei mir funktioniert das allerdings super.
- Du stellst dich ungefähr hüftbreit hin und schließt deine Augen.
- Du sagst zum Beispiel erst mal deinen Namen. „Ich bin Susanne.“ Dann, im Idealfall, hast du eine körperliche Reaktion. Vielleicht kippst du leicht nach vorn oder hinten oder auch zur Seite.
- Im Anschluss sagst du etwas, wie „Ich bin…“, und fügst einen anderen Namen an, der nicht stimmt. Auch hier schaust du, wie dein Körper reagiert. Vielleicht ist es wieder wie bei mir: dein Körper kippt nach hinten. Vielleicht kippt er jetzt aber auch zur anderen Seite.
- Probier das einfach mal aus!
Bei mir ist es so, dass ich nach vorn kippe, wenn stimmt, was ich sage. Wenn ich etwas sage, was nicht stimmt, kippe ich nach hinten. Ich prüfe so auch die Menge meiner Nahrungsergänzungsmittel. Oder auch bei Entscheidungen, da frage ich: Tut mir das gut, tut mir das nicht gut?
Denk bitte allerdings daran, dass manchmal dein Körper auch antworten wird, was nicht stimmt, weil er dich schützen will. Natürlich solltest du jetzt auch nicht alles nur aufgrund der Reaktion deines Körpers entscheiden.
Ich liebe diese Übung und nutze sie mittlerweile fast täglich für alles Mögliche. Dafür bin ich der lieben Nina ebenfalls sehr dankbar. Nicht nur, dass sie mich dadurch sensibilisiert hat, was Endometriose noch alles im Körper verursacht, sondern auch, dass sie diese Übung mit in ihr Buch gepackt hat.
Nervensystem-Oase
Mittlerweile bin ich auch bei ihr in der Nervensystem-Oase. Das ist eine online Gruppe, in der wir regelmäßig wertvollen Input bekommen zu verschiedenen Entspannungstechniken. Auch hier kann ich dir wirklich nur sagen, es ist empfehlenswert, dass du nicht nur auf deine Ernährung achtest, sondern auch schaust, wenn du zum Beispiel ein sehr stressiges Leben hast, dass du immer wieder für Ausgleich sorgst. Da gibt es nicht nur Massage oder auch Meditation, progressive Muskelentspannung oder was auch immer. Ich mache jetzt auch gerne Qigong und verschiedene Atemübungen, die mir helfen, meine Anspannung abzubauen.
4. Friederike Ziesmer und Blockaden auflösen
Seit längerer Zeit kenne ich Friederike Ziesmer, die ein ganz spannendes Angebot hat. Und zwar geht es bei ihr einerseits um das Thema Magengesundheit. Sie hat auch ein tolles Buch geschrieben: Wie deine Seele Fahrrad fahren lernt“. Auch das kann ich nur empfehlen!
Zusätzlich hat sie eine Ausbildung gemacht zum Thema Body Code und Emotion Code und das hat sie bei mir genutzt. Zuerst war ich etwas skeptisch, doch ich habe es getestet. Was soll ich sagen: Es funktioniert!
Ich möchte gar nicht darauf eingehen, wie das genau funktioniert. Jedenfalls arbeitet Friederike für dich an deinen Blockaden, die sich in deinem Körper festgesetzt haben, also alte Gefühle, Emotionen bzw. die von deinen Vorfahren. Sie löst sie auf, ohne, dass du dabei sein musst. Natürlich funktioniert das alles in Absprache, das hat mich mega fasziniert.

Was ich sehr spannend fand, dass die ganzen einzelnen Körpergeschichten ja auch miteinander zusammenhängen, das heißt wir haben an emotionalen Themen gearbeitet und auf einmal ging es mir körperlich wieder viel besser.
Denn ich hatte ja im März eine Gehirnerschütterung und die saß ziemlich lange in meinem System und ich habe relativ lange gebraucht, bis das komplett wieder raus war.
Dabei hat mir Friederike geholfen. Ich hatte eine Blockade und gar keine Lust mehr auf überhaupt irgendwas. Ich würde sogar sagen, es war eine mittelschwere Depression. Dabei hat sie mir geholfen, da wieder rauszukommen. Auf einmal hatte ich wieder Lust, mich an den Computer zu setzen und alles zu machen, was man so macht, wenn man selbstständig ist.
Das allein ist natürlich schon sehr viel wert. Was mir aber auch noch aufgefallen ist, dass ich seit vielen, vielen Jahren eine Blockade hatte in meiner linken Schulter und ich auch da schon bei der Physio war und Osteopathie. Ich hatte mich damit abgefunden, dass das halt so ist.
Doch durch die Arbeit mit Friederike hat sich das komplett gelöst. Das ist mir beim Sport aufgefallen, da habe ich gedacht „Was ist denn hier los? Mein Arm ist ja wieder normal, wann ist denn das passiert?“ Ja, das ist passiert, als Friederike mit mir gearbeitet hat. Deswegen bin ich mega froh, dass sie in mein Leben getreten ist, dass sie mich dabei unterstützt hat, wieder in meine Kraft zu kommen, gewisse Blockaden loszuwerden und ganz viel aufzuarbeiten.
5. Barbara Plaschka und keine OP mehr nötig
Eine weitere zauberhafte Frau, die mein Leben extrem verändert hat, ist Barbara Plaschka. Barbara kenne ich schon ein bisschen länger, denn wir haben uns im Laufe der Zeit auch über unsere Bücher ausgetauscht. Sie hat sowohl mein Buch gelesen, als auch ich ihres. Ich war auch bei ihrem Kurs vor ein paar Jahren zum Thema Abnehmen. Allerdings war ich da noch nicht wirklich soweit, diese ganzen Dinge umzusetzen, die ich dort gelernt habe.
Vor einer Weile kam Barbara auf mich zu, da sie weiß, dass ich Expertin bin für gewaltfreie Kommunikation. Sie sprach mich an und fragte mich, „Mensch, bei dir geht es doch um gewaltfreie Kommunikation, um Stress- und Gefühlsmanagement. Wie sieht es aus? Wusstest du bisher schon, dass Omega-3 da eine ganz wichtige Rolle spielt?“
Das fand ich sehr spannend, vor allem, weil ich erst kurz vorher ein Buch gelesen hatte von Deepak Chopra zu dem Thema, in dem es auch darum ging, dass es Nebenwirkungen eines Omega-3-Mangels sein kann, wenn Menschen sich schwerer kontrollieren können oder auch depressive Verstimmungen haben.

Barbara berichtete wie wichtig es ist, dass wir gut aufgestellt sind mit Omega-3, weil wir durch die Ernährung in der Regel viel zu viel Omega-6 und viel zu wenig Omega 3 haben.
So war das für mich gar nicht nur spannend in Bezug auf meine Kunden, sondern auch megaspannend in Bezug auf mich selbst! Denn ich habe verschiedene Symptome, die auch darauf hinweisen, dass mit meinen Mitochondrien nicht alles in Ordnung ist. Durch sie erfuhr ich, dass es einen Omega-3-Indextest gibt, mit dem man messen kann, wie viel die Zellmembran überhaupt durchlässt.
Glatt durchgefallen!
Als mein Testergebnis kam, war ich ehrlich gesagt einerseits nicht überrascht und andererseits doch. Einerseits war ich nicht überrascht, dass ich einen schlechten Wert habe, sonst hätte ich nämlich nicht so viele Symptome.
Andererseits war ich sehr überrascht, dass ich trotz der gesunden Ernährung ein Omega-6-zu-3-Verhältnis hatte, wie das normalerweise eher in Amerika üblich ist. Das liegt halt auch daran, dass leider Omega-6 in viel zu vielen Nahrungsmitteln drin ist. Zusätzlich gibt es viele Omega-3-Produkte, die nicht hoch genug dosiert sind oder auch keine Polyphenole enthalten. Diese braucht der Körper aber, damit das Omega-3 überhaupt in der Zelle landet und nicht vorher oxidiert. Auch das wusste ich vorher gar nicht!
Ich wusste nicht, dass unsere Zellmembranen, gute Fette brauchen für ihre Funktionalität. Denn wenn wir die schlechten Fette haben, also viel von dem Omega-6, führt das dazu, dass unsere Zellen nicht mehr richtig durchlässig sind. So landen die ganzen guten Nährstoffe, die wir vielleicht sogar zu uns nehmen, gar nicht in der Zelle. Zusätzlich kommen auch die ganzen schlechten Sachen aus der Zelle nicht raus. Das führt zu diversen Symptomen.
Ich habe dir hier mal ein Schaubild mitgebracht, was passieren kann, wenn du dein Omega-3 steigerst:

So habe ich angefangen, das hochdosierte Omega-3 zu nehmen, was wirklich in der Zelle ankommt, um auch meine Zelle zu unterstützen, wieder voll funktionsfähig zu sein. Barbara hat mir auch gesagt, „Susanne, wundere dich nicht, das kann jetzt einen Monat oder länger dauern, bis du irgendwas merkst. Also denk nicht, es ist kein Wundermittel.“
Das ließ mich sehr schmunzeln, denn auch bei mir im Training passiert es natürlich, dass Menschen denken, sie buchen mich einmal und anschließend sind alle Probleme gelöst. Doch auch in der Kommunikation ist es so, dass es ein Prozess ist! Gerade, wenn du mehrere Jahre auf eine bestimmte Art kommuniziert hast mit deinem Team oder auch mit dir selbst, wird das Problem natürlich nicht von einem Seminar komplett gelöst sein.
Man kann definitiv schon mal sensibilisieren und einiges bewirken. Wenn man größere Erfolge erzielen möchte, brauchen wir in der Regel eine weitere Begleitung im Alltag.
Doch ein Wundermittel?
Meine Ergebnisse sind kein Standard! Also bei allem, was ich jetzt schreibe, möchte ich nicht sagen, dass es bei dir auch so sein wird. Ich möchte es dir nur einfach erzählen, weil ich es momentan jedem erzähle, weil ich so mega dankbar bin.
Bei mir war es tatsächlich so, dass ich nach einer Woche schon Verbesserungen hatte. Normalerweise ist es so, wenn ich morgens aufstehe, tut mir immer erst mal mein Fuß weh.
Nach einer Woche merkte ich kaum was als ich auftritt und musste erst mal weinen. Ich musste weinen vor lauter Dankbarkeit, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass sich so schnell schon was bei mir verändern wird.
Kurz darauf bekam ich dann meine Periode, da habe ich normalerweise sehr starke Schmerzen. Doch dieses Mal war es anders! Ich mich gewundert: keine Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen! Ich dachte nur so, „Wow, was geht denn hier ab? Das kann doch echt nicht wahr sein!“ Meinen OP-Termin wegen meiner Endometriose habe ich also abgesagt, da ich ja keine Beschwerden mehr hatte ;).
Dankbar und wütend zugleich
Ich war dankbar und so wütend, weil ich seit 20 Jahren diese Probleme habe und schon bei etlichen Ärzten war und allen möglichen Experten, und keiner erzählte mir vom Omega-3. Außerdem gibt es so viele Menschen, die Beschwerden haben, gerade auch in den Wechseljahren zum Beispiel, die mit dem Omega-3 Mangel zusammenhängen.
Ich wünsche mir einfach, dass das allgemeines Wissen wäre und dass einem das jeder Arzt erzählt.
Deswegen ist das Thema nicht nur für mich wichtig und für meine Gesundheit, sondern auch in verschiedenen anderen Kontexten.
Wenn zum Beispiel jemand
- Konzentrationsprobleme hat
- ADHS hat
- regelmäßig Schmerzen hat
- an Kopfschmerzen leidet
- ein schwaches Immunsystem stärken möchte
- viele Lebensmittel- oder auch generell Allergien hat,
kann Omega-3 dabei sehr gut helfen.
Deswegen wundere dich bitte nicht, wenn du jetzt siehst, dass ich auf verschiedenen Kanälen auch zum Thema Omega-3 ganz viel mache. Ich bin jetzt bei diesem Anbieter Partnerin geworden, der auch diesen Test macht, in dem auch die Zellmembrandurchlässigkeit getestet wird.
Ich bin da Partnerin geworden, weil
- ich die Mission sehr toll finde,
- ich gerne selbst Menschen dabei unterstützen möchte
- es wunderbar zur gewaltfreien Kommunikation passt
Denn da habe ich immer wieder Führungskräfte, die mit dem Themen Kommunikation, Stressmanagement und Selbstfürsorge zu mir kommen, das passt also wunderbar zusammen.
Selbstfürsorge müssen wir sowohl besonders betreiben, wenn wir Mütter sind oder Eltern, aber eben auch, wenn wir Führungskräfte sind. Denn nur, wenn du in deiner Kraft bist, kannst du auch andere Menschen wunderbar unterstützen. Hast du einen Omega-3-Mangel, bist du einfach nicht voll in deiner Kraft.
Auch hier nochmal die Wiederholung: Nein, Omega-3 ist nicht die Lösung aller Probleme! Vielleicht hast du auch noch einen anderen Mangel, vielleicht brauchst du auch noch was anderes, was dich unterstützt.
Letztendlich wird aber das Omega-3 dazu führen, dass deine Zellmembran-Durchlässigkeit besser wird und dann kannst du auch alle anderen Mittel, die du vielleicht noch brauchst, wie Vitamin D oder ähnliches, viel besser aufnehmen.
Deswegen bin ich ein absoluter Fan davon geworden und freue mich auch, dass ich mittlerweile auch schon einigen Menschen in meinem Umfeld helfen konnte, durch die Nutzung des Omega-3 ihre Schmerzen zu minimieren oder gar loszuwerden.
Warum erzähle ich dir all das?
Das hat ja nichts mit Kommunikation und Führung zu tun, oder? Doch mit Gesundheit und Zufriedenheit wird alles leichter, also gibt es da doch einen Zusammenhang ;). Denn mit Schmerzen wirst du oft mürrisch und unzufriedene Menschen können auch schlecht andere motivieren. Schau also bitte auch immer wieder auf dein eigenes Leben und prüfe, was dich stört. Denn das raubt dir Energie und lässt dich auch in Konflikten eher aufbrausend werden.
Mir war es zusätzlich ganz wichtig, dir auch dazu ein paar Tipps zu geben, was du machen kannst, wenn es dir gerade nicht gut geht.
Ich bin mega dankbar dafür, dass ich alles gut überstanden habe. Sei es nun die Gehirnerschütterung, die Wechseljahre, die Endometriose. Ich bin so dankbar, dass ich nicht mehr so viel Schmerzen habe.
Ich bin so dankbar, dass ich mit dem Omega-3 wirklich vielen Menschen helfen kann. Melde dich da gerne, wenn du Fragen hast.
Ich wünsche dir alles Liebe, ganz viel Gesundheit und alles Gute.
Wenn du Interesse an den genannten Produkten hast, melde dich gern bei mir. Über diesen Link kannst du mich kontaktieren oder dir direkt einen unverbindlichen Termin zum Kennenlernen aussuchen. Ich freue mich auf dich!
Alles Liebe
deine Susanne
