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überarbeitet im Dezember 2021

sich positive Gedanken machen

 

Was denkst Du so den ganzen Tag über Dich und die Welt?

 

„Sagen Sie niemals: „Das kann ich mir nicht leisten“ oder „Das kann ich nicht.“ Ihr Unterbewusstsein nimmt Sie beim Wort und sorgt dafür, dass es Ihnen wirklich an den nötigen Mitteln oder Fähigkeiten fehlt.“

Joseph Murphy

Ist Dir bewusst, was Du so Negatives über Dich und die Welt denkst und wie Du Dich damit selbst beeinflusst? Um Dich gut zu fühlen und nicht schon vor wichtigen Gesprächen in Angstschweiß auszubrechen, hast Du einige Möglichkeiten. Sich positive Gedanken machen ist eine dieser Möglichkeiten.

Als Coach erlebe ich immer wieder, wie Menschen sich selbst im Wege stehen, unter anderem, weil sie ihre Gedanken nicht hinterfragen und nicht an sich selbst glauben.

In diesem Artikel möchte ich deswegen auf etwas Grundsätzlicheres eingehen: die Macht von positiven Gedanken auf Dich, Deine Ausstrahlung und Deine Kommunikation. Sich positive Gedanken machen ist etwas, was dein Leben wirklich verbessern kann!

Auch dafür brauchst Du ein wenig Übung, das Ergebnis ist aber erstaunlich. Es geht darum, dass Du Dir Deiner Gedanken und Gefühle bewusst wirst und sie trainierst.

 

Sich positive Gedanken machen und ihre Macht

Gedanken verursachen Gefühle, egal ob positiv oder negativ. Was Du denkst, ziehst Du auch an.

Das heißt, wenn Du den ganzen Tag nur schlechte Gedanken hast, fühlst Du Dich auch schlecht. Wenn Du am Morgen schon darüber nachdenkst, wie schlecht es auf Arbeit ist und wie unzufrieden Du bist, strahlst Du das auch aus. Dies geschieht nach dem Gesetz der Anziehung.

Das heißt, dass Dein Denken und Dein Verhalten Deine gesamte Ausstrahlung beeinflussen, dazu gehören auch die Mimik, die Gestik und die gesamte Körpersprache.

Auch anhand der Wortwahl kann man Deine Einstellung ablesen. Schlechte Gedanken führen zu negativer Wortwahl und auch die Körperhaltung ist weniger aufrecht. Denk an einen depressiven Menschen, der mit trauriger Miene und gekrümmter Haltung sitzt. Würdest Du diese Person für erfolgreich halten? Okay, das war jetzt vielleicht ein extremes Beispiel, aber ich denke, Du weißt, worauf ich hinaus will.

Um glücklich und erfolgreich zu sein, solltest Du Dir positive Gedanken machen. Aus positiven Gedanken werden positive Gefühle und daraus entsteht positives Handeln und eine positive Ausstrahlung durch positives Verhalten.

 

Sich positive Gedanken machen- so funktioniert es

Wie kannst Du Deine Gedanken und Gefühle steuern? Wie schaffst Du es, an Dich zu glauben und Deine Stärken wahrzunehmen?

Das ist nicht nur für bedeutende Termine oder Präsentationen wichtig, sondern generell, damit Du mit Dir im Reinen bist.

Damit Du ein Fels in der Brandung sein kannst und Deine Unsicherheit und Deine negativen Überzeugungen nicht Dein Leben behindern.

Es geht nicht darum, Fehler oder Schwächen komplett auszublenden, doch diese gehören eben zu jedem Menschen dazu. Fokussierst Du Dich jedoch zu stark darauf, wirst Du irgendwann blind für Deine guten Seiten.

 

Bewusstwerden der eigenen Gedanken

Sei Dir der Macht Deiner Gedanken bewusst.  Je öfter Du Dir selbst etwas sagt, desto mehr glaubst Du daran.

Frag Dich bei Deinen Gedanken also stets, wie Du Dich dabei fühlst. Löst es ein unangenehmes Gefühl aus, solltest Du überlegen, ob Du an dieser Überzeugung festhalten willst oder ob Dein Leben nicht viel schöner wäre, wenn Du diese nicht mehr hättest.

Geht es Dir gut, wenn Du Dich selbst in Frage stellst? Sicherlich nicht. Hilfreich sind auch die Fragen von Byron Katie.

 

Glaub an dich selbst!

Du wirkst sympathischer, wenn Du an Dich selbst glaubst. Nach diesem einfachen Prinzip kannst Du auch Dein Selbstbewusstsein stärken. Glaube an Deinen Erfolg, an die Verwirklichung Deiner Träume! Denk an all das, das du schon erreicht hast. Schau dir auch an, was du an dir magst und mache dir dazu eine Liste.

Natürlich kannst Du Dich kritisch hinterfragen und Dein Tun und Handeln reflektieren, das ist damit nicht gemeint.

Und Du musst jetzt auch nicht immer die Schuld bei Dir suchen, wenn etwas nicht stimmt. Doch achte mal verstärkt in den nächsten Tagen darauf, was Du so über Dich selbst denkst.

 

Notiere dir deine Gedanken

Kauf Dir ein kleines Heft oder lege Dir eine Tabelle auf Deinem Computer an und liste auf, welche positiven und negativen Gedanken Du so täglich hegst. Fang einfach gleich damit  an!

 

Fazit sich positive Gedanken machen

Wie bei vielen Dingen hat auch das Thema mit den positiven Gedanken etwas mit Üben zu tun. Achte mehr auf das, was du denkst und sei achtsamer. Übe dich auch in einem liebevollen Umgang mit dir selbst, wenn es dir mal nicht gelingt, dir positive Gedanken zu machen. Das gehört zum Leben dazu, dass es mal besser wird und auch mal nicht.

Ansonsten unterstütze ich Dich natürlich auch gern als Coach. Kontaktiere mich und wir schauen gemeinsam, welche Gedanken Dich dabei blockieren, zufrieden zu sein und beispielsweise deine Führungsrolle optimal auszufüllen.

 

Alles Liebe

deine Susanne

 

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2 Kommentare

  1. Veröffentlicht von Karriere Coaching bei der DEKRA Akademie in Neubrandenburg am 16. Dezember 2016 um 16:53

    […] arbeite ich beim Coaching auch an eben diesen blockierenden Überzeugungen und helfe dabei, das Selbstbewusstsein wieder aufzupäppeln. Dazu gibt es verschiedene Techniken, […]

  2. Veröffentlicht von Byron Katie vier Fragen, die dein Leben verändern können am 16. Dezember 2016 um 17:29

    […] in dem Blogartikel „Coaching Berlin: Die Macht unbewusster Gedanken“ angekündigt, gehe ich nun auf Byron Katie und ihre Arbeit ein. Byron Katie hat sich in ihrem […]

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