Kommunikationstraining Berlin

 

 

 

 

Karriere Coach Susanne Lorenz gibt einen Bewerbungsworkshop an der BTA

 

Zum dritten Mal in Folge gab es meinen Bewerbungsworkshop an der Business Trends Academy (BTA) in der Friedrichstraße.

 

Die Teilnehmer durften sich dieses Mal daran erfreuen, dass ich,  Karriere Coach Susanne Lorenz,  die Fragerunde verkürzt anbot und mich direkt danach den einzelnen Unterlagen widmete. So hatte jeder mehr davon und ich konnte ein erstes Feedback und Verbesserungsvorschläge geben.

 

Die üblichen Fragen von „muss ich die Gehaltsvorstellung im Anschreiben nennen?“ über „was mache ich mit meinen Lücken, vielen Wechseln etc.?“ wurden beantwortet und in der Runde entsprechend der einzelnen Erfahrungen diskutiert. Im Bewerbungsprozess muss schließlich immer wieder berücksichtigt werden, dass es von der Stelle und der Anzahl der Bewerbungen abhängt, was besonders wichtig ist in den Unterlagen (Zeugnisse, Anschreiben etc.).

 

Was schauen sich Personaler zuerst an, den Lebenslauf oder das Anschreiben? Diese Frage kann nicht generell beantwortet werden, schließlich sind die Personalentscheider ebenso unterschiedlich und vielfältig in dem, was sie bevorzugen, wie es die Bewerber sind. Für mich ist es wichtig, dass Du stets voll und ganz hinter Deinen Unterlagen stehst und nicht nur auf das hörst, was Du woanders gesehen oder gehört hast.

 

Was mich  immer wieder  überrascht, ist, dass ich oft Rechtschreib- und Grammatikfehler in den Bewerbungsunterlagen finde. Dementsprechend mein Tipp: immer ausdrucken und nochmal kontrollieren oder einem Freund/einer Freundin geben, damit nochmal ein anderer rüberschauen kann. Nachdem Du den Text mehrmals am PC gelesen hast, kann es durchaus passieren, dass Du einzelne Fehler gar nicht wahrnimmst.

 

Denk weiterhin daran, dass Du  bei Bewerbungen per Mail nicht zu viele PDFs verschickst und dass Du diese eindeutig benennst. „Anschreiben“ als Bezeichnung reicht nicht aus, so hat der Personaler mehr Arbeit und muss auch noch die Dateien umbenennen. Sinniger könnte beispielsweise „Bewerbung Titel eigener Name“ sein. Du kannst die Unterlagen ja für Dich anders bezeichnen, so dass hier auch der Firmenname auftaucht. Für das Unternehmen ist das nicht relevant, sondern eher, für was Du Dich bewirbst und dass Dein Name mit im Dokumentenname erscheint.

 

Meiner Meinung nach macht es am meisten Sinn, wenn Du in den Interviews authentisch bist. Also suche Dir gleich ein Unternehmen aus, von dem Du denkst, dass es zu Dir passt und versuche auch die Fragen im Bewerbungsgespräch so ehrlich wie möglich zu beantworten.

 

So frustrierend der ganze Prozess der Bewerbung oft auch sein mag, lass den Kopf nicht hängen. Manchmal dauert es eben ein wenig länger und Du willst ja wahrscheinlich auch nicht den erstbesten Job nehmen, oder?

 

Ich drücke Dir die Daumen und wünsche Dir viel Erfolg. Ansonsten bin ich für Fragen und Coachings für Dich da.

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